Anlagecheck Verwahrentgelt (Negativzins)

Die seit Jahren anhaltende Niedrigzinspolitik der europäischen Zentralbank betrifft Kreditistitute sowie deren Kunden gleichermaßen. Da auch zukünftig kein Ende abzusehen ist und auch Banken an die EZB Verwahrentgelte für Einlagen zahlen müssen, fällt es den Sparkassen und Banken immer schwerer, ihre Kunden vor einer Weiterreichung des Negativzinses zu schützen.

Institutionelle und vermögende Privatkunden zahlen inzwischen "Strafzinsen" für hohe Sichtguthaben. In der Regel werden derzeit für Einlagen von über 100.000 Euro Kosten in Form von Verwahrentgelten weitergereicht.

Mit unserem Anlagecheck Verwahrentgelt können Sparkassen und Banken ihren Kunden aufzeigen, dass die umgelegten Kosten leicht zu umgehen sind. Eine (fondsgebundene) Rentenversicherung oder Anlage in Investmentfonds kann eine deutlich bessere Alternative sein, sorgen sie so für eine Win-Win-Situation.

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