Chronik

Die hohe Akzeptanz des Weseler Rechenzentrums besonders im Gebiet Hessen-Thüringen führte 1994 zur bis dahin tiefgreifendsten Veränderung in der Firmengeschichte: Die "Heirat" mit dem Rechenzentrum der Hessischen Sparkassenorganisation - der heutigen - und dem .

Gleichzeitig wandelte sich das WRZ von der klassischen Personengesellschaft der Gründerfamilie Rehnke in eine GmbH & Co KG. Das WRZ, das schon immer ausschließlich für den öffentlich-rechtlichen Finanzsektor tätig war, ist durch diese Ehe noch enger mit seinen Partnern verbunden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Juni 2015) sind mehr als 340 Sparkassen aus unterschiedlichen Verbandsgebieten als Lizenznehmer dem WRZ angeschlossen.

Alleine über die Terminal-Anbindungen der Verbandsrechenzentren sind mehr als 35.000 Kundenberater in den WRZ-Programmen aktiv. Mehr als 4 Mio. Kundenberatungen pro Jahr über diese Technik zeigen die hohe Marktakzeptanz. Die Nutzung der PC-Varianten können wir nur schätzen, da wir hier keinen Zugriff auf die Statistikdaten der Maschinen nehmen.


Seit 1999 ist das WRZ im Internet präsent. Nach den eigenen Webseiten folgten Software-Download und Info-Versand per E-Mail. Unsere "netfix-Rechenmodule" - speziell für die Web-Präsentationen der Sparkassen entwickelt - erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Neben den kundenindividuellen Modulen für die Kundenselbstbedienung und den strukturierten Vertrieb sind umfangreiche Rechenkerne entstanden, die sich auch an den Sparkassenmitarbeiter im qualifizierten Vertrieb richten.


Seit 2001 können alle Sparkassen aus Westfalen das Weseler Rechenzentrum ONLINE erreichen. Damit ist ein viertes Verbandsgebiet im ONLINE-Verbund des Weseler Rechenzentrums integriert.


Seit Mitte 2002 kann unser Software-Angebot per Browser-Technologie über das Internet genutzt werden. "webfix" haben wir diesen neuen Produktzweig getauft. Damit vereinigen sich die Vorteile der zentralen Host-Variante mit denen der PC-Technologie. Graphische Ausdrucke, Vordruckverarbeitung und weitestgehender Datenaustausch zwischen den beteiligten Unternehmensgruppen sind nun keine Zukunftsmusik mehr.


2002: Umsetzung des Europäischen Verhaltenskodex bei Kreditgeschäften in der WRZ-Software.


Erstmalig wird ein Rechenkern des WRZ von der Finanz-Informatik genutzt. Die Riesterberatung des Produktes S-VorsorgePlus wird im Layout und Benutzerführung von der FI gestaltet. Förder- und Produktberechnung laufen auf speziellen Hostrechnern des WRZ. Mit der FI abgestimmte Lizenzverträge zwischen Sparkassen und dem WRZ sorgen dafür, daß alle Sparkassen bei Bedarf diesen Service nutzen können.


Seit Ende 2003 haben wir eine Datenschnittstelle mit der Finanz-Informatik vereinbart. Über das Intranet des FI können Kundendaten in die WRZ-Programme geladen und als Basis der Beratungen genutzt werden.

Ein RaP-Tool (Risiko adjusted Pricing) zur margenorientierten Kalkulation ergänzt die Kreditprogramme des WRZ

Mit den Pensionskassentarifen der SPM (Sparkassenpensionsmanagement AG) ist ein weiterer Durchführungsweg zur gesetzlichen Altersvorsorge in der WRZ-Software realisiert. Mit der SPM ist ein zusätzlicher Kooperationspartner in die WRZ-Software eingebunden.

Altersvorsorge gem. DSGV Projekt: Ein erstes ganzheitliches Beratungsprogramm zur Altersvorsorge. Rentenschätzung, Vergleich der Durchführungswege, kundenorientierte Bedarfsanalyse und Handlungsempfehlung bilden ein neues Programm.

Neue Qualität in der Beratung durch graphische Druckausgaben im PDF-Format in 3270online, webfix und PeCefix.

Arbeitgeberdatenbank für die Arbeitgeberverträge ergänzt alle Beratungsmodule in der betrieblichen Altersvorsorge